NACHTEULE 2019

Bei Wind und Regen den Weg gefunden

09.03.2019, von Klaus Bertram, Ebern

Bild: NACHTEULE 2019

Klaus Bertram

Probleme bei der Auswertung müssen gemeistert werden

Sieben Mannschaften aus Unter- und Oberfranken stellten sich den Herausforderungen der Orientierungsübung „NACHTEULE 2019“. Bei widrigen Witterungsverhältnissen mit starkem Wind und Regen wurden die Teilnehmer aufgefordert, ihre militärischen Grundfertigkeiten unter Beweis zu stellen. Auf einem 9 km langen anspruchsvollen Rundkurs galt es, die von Hauptfeldwebel d.R. Helmut Barthelmann angelegte Übung zu absolvieren. Gefragt waren der Umgang mit Karte und Kompass, Feststellen des eigenen Standorts, Anfertigen einer Wegeskizze, Orientierung im fremden Gelände bei Dunkelheit, dabei Einhaltung von Licht- und Geräuschdisziplin, gefechtsmäßiges Bewegen und Absetzen eines verschleierten Funkspruchs unter Gebrauch einer Sprechtafel.

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Klaus Bertram

Station 7 „Zuggefechtsstand“, besetzt durch HFw d.R. Wolfgang Ossovsky

„Am Ende ist jeder ein Sieger, der die Übung marschiert ist – unabhängig von der erreichten Punktzahl“, stellte der Leitende der Veranstaltung, Oberstleutnant d.R. Klaus Bertram abschließend fest. Alle Teilnehmer haben dazu gelernt oder alte Fähigkeiten erneuert. Für die ausrichtende RK Ebern war es der erste Höhepunkt des Jahres. Der Leitende dankte den Marschieren genau wie den zahlreichen Unterstützern für das reibungslose Gelingen der Übung. Nun wird überlegt, auch 2020 wieder eine Nachtorientierung durch die RK für die Kreisgruppe Schweinfurt/Haßberge anzubieten.

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Klaus Betram

Station 7 „Zuggefechtsstand“, HFw d.R. Wolfgang Ossovsky im Gespräch